
Wir wollen ein Zeichen setzen: klein vielleicht, aber fest gegründet auf die Wahrheit, die nicht vergeht. Denn wir sind gewiss: Christus baut seine Kirche – und er macht sie weder verhandelbar noch ersetzbar.
Wir stehen auf dem Fundament der Heiligen Schrift als höchste und einzige unfehlbare Autorität für den Glauben und bekennen uns zu:
den altkirchlichen Glaubensbekenntnissen
-Apostolisches Glaubensbekenntnis (4. Jahrhundert)
-Nicaeno-Constantinopolitanum (381)
-Athanasianisches Glaubensbekenntnis (5-6. Jahrhundert)
dem Konkordienbuch
-Vorrede (1580)
-Die drei Ökumenischen Glaubensbekentnisse
-Augsburger Bekenntnis (1530)
-Apologie der Augsburgischen Konfession (1531)
-Schmalkaldische Artikel (1537)
-Traktat über die Gewalt und den Primat des Papstes (1537)
-Kleiner Katechismus (1529)
-Konkordienformel (1577)
-Großer Katechismus (1529)
-Konkordienformel (1577)
-Epitome (1577)
-Solida Declaratio (1577)
Wir bekennen uns quia 1(weil), nicht quatenus 2(insofern), zu diesen Schriften und Bekenntnissen – weil wir glauben, dass sie die reinste und zuverlässigste Auslegung der Heiligen Schrift sind. Darum erkennen wir sie als verbindlich und bindend an.
Diese Gemeinschaft lebt nicht nur im Bekenntnis auf dem Papier, sondern in echten Begegnungen. Darum laden wir herzlich ein, bei unseren Treffen dabei zu sein – sei es in Bibelkreisen, Vorträgen oder Gesprächsabenden. Im Terminkalender finden Sie die nächsten Gelegenheiten, gemeinsam im Glauben zu wachsen.

